... zu
meinen Bildern
Nach dem Krieg begegnete ich durch einen
neuen Kunstlehrer der damaligen Gegenwartskunst. Das in mir geweckte
Interesse vertiefte sich durch die erste Picasso-Ausstellung in Hamburg.
Meine in den 60er und 70er Jahren
entstandenen Arbeiten verstehe ich als Grundlagen-Studien.
Ab 1980 malte ich vorwiegend
gegenstandslose Bilder in Öl- und Lackfarben.
Seit 1997 nehme ich regelmäßig
an anthroposophischen Arbeitskreisen und Seminaren teil. Die hier
gewonnenen Erkenntnisse fließen seither in meine Arbeiten ein.
Im September 2004 eröffnete ich
zusammen mit dem Metallbildner Mané Eilinghoff die
Ateliergemeinschaft KUNST-HOF HOLM in
Holm/Holstein.
Seither entwickle ich meine Aushubtechnik
zur dritten Dimension in meinen Bildern weiter - auch in großen
Formaten. Außerdem arbeite ich an einer differenzierten Anwendung
der Spritztechnik.
Angeregt durch eine Studienreise zur
Kathedrale von Chartres im Jahre 2006, begann ich erneut mit der figürlicher Bildgestaltung.
Zu meiner Arbeitsweise:
Als Hintergrund werden Graukarton bzw. Hartfaserplatten verwendet. Neuerdings vorwiegend Spanholzplatten, um jederzeit die Möglichkeit zu haben, mit Stemmeisen und anderen Werkzeugen in die Tiefe zu arbeiten.
Die Grundierung erfolgt mit Dispersionsfarben. Diese werden auch als Formen mit dem Japanspachtel dick aufgebracht. Ebenfalls mit dem Spachtel aber auch mit Pinseln werden Ölfarben, vor allem Lacke im Schichtverfahren als Farbe aufgetragen. Zur Feinabtönung werden Sprühlacke verwendet.
Um Strukturen bzw. besondere Formen zu erzeugen, wird Strandsand oder auch Baukies in den Untergrund bzw. in die Lacke eingebracht.